[Diana stellte Pizzen zu!] [Es waren Außerirdische!]
Aus die Maus im Königshaus
Das unerwartete Ableben der Lady Diana veranlaßt viele zur Frage: Wer war denn die eigentlich, und warum soll die so wichtig gewesen sein? Wir bringen eine Kurzbiografie, die einen Schlußstrich zieht.

Vor weniger als 50 Jahren wurde Diana Spencer von der Gemahlin des damaligen Count Spencer geboren. Da ein Count in Englands Adelsmilieu nicht viel zählt, sah Dis Vater zu, bald Earl zu werden, während die Tochter gleich den Thron anstrebte und kurzerhand den damals karriereversprechenden Prinzen Charles ehelichte, wenn dieser auch genauso hoffnungslos verpickelt war wie der Baron de la Putinière.

Seit damals war Diana stets von einem Arsch voll Paparazzi, eigentlich Papstfotografen, umgeben. Sie hielt sie sich stets vom Leibe, indem sie mit ihrem großen Bruder Bud drohte.
In den 90er Jahren geschah dann Unglimpfliches: Charles zog es vor, als Tampon eine Beziehung mit einer Frau aus dem Volk einzugehen, Diana hatte vier Jahre lang Freßbrechsucht, und die Paparazzi wurden auch frecher:

Paparazzi: Stillhalten, gnä Prinzessin!
Di: Laßt mich in Frieden, sonst sag ich's meinem großen Bruder, und das ist der Bud Spencer!
Paparazzi: Aber Prinzessin! Heißt Ihr Bruder nicht Charles?
Di: Njet, das ist mein Mann.
Paparazzi: Hmmmm.
Das Wortspiel,
das sich keiner traut:

Die Di, da Dodi - tot!!

Echte Paparazzi-Zeichnungen!
V.l.n.r.u.v.o.n.u.: Di, Dodi, Dis Bruder Charles Spencer, Chauffeur Henri Paul

Schließlich nahm Diana zur Abwechslung Stunden bei einem Reitlehrer, doch nach einem halben Jahr mußte sie feststellen, daß sie während des ganzen Semesters kein einziges Mal auf einem echten Pferd gesessen war. Ganz im Gegenteil - sie war einem Betrüger aufgesessen!

Von all diesen Unbillen bis obenhin angespeist, begann die Prinzessin hemmungslos und vor den Linsen der berückten Paparazzi mit Dodi, dem orientalischen Sohn des reichen Sandgroßhändlers Mohammed El-Fayed, herumzuschmusen.

Im August 1997 trieben sich die beiden mitsamt ihrem "Hofstaat" von zwei Chauffeuren, drei Leibwächtern, vier Hausmädchen, fünf Freunden, sechs Trinkgeldgebern, sieben Schätzen und achthundert Paparazzi in Paris, der Hauptstadt der "grantigen Nation", herum.

Am Abend des 30.August wollten die beiden ausnahmsweise einmal intim sein. Deswegen baten sie die Paparazzi, doch einmal daheimzubleiben und Karten zu spielen (was freilich nicht fruchtete), entließen den zweiten Chauffeur Oscar und bestellten ein Abendessen bei Petroleumlampenschein im stattbekannten Pariser Nobellokal "Les crottes de chien". Unglücklicherweise besoff sich der zweite Chauffeur Henri während des romantischen Dîners so exzessiv, daß er schwere Medikamente einwerfen mußte, um überhaupt noch autofahren zu können. Als Dodi zum Aufbruch blies, hatte Henri eine Strumpfmaske übergezogen sowie eine Sonnenbrille aufgesetzt, damit sein Dienstgeber ihm die Trunkenheit nicht anmerkte, und angesichts der Tatsache, daß Dodi und Di gerade ebenfalls zwei Flaschen vom feinsten Slivowitz gesoffen hatten, gelang der Trick auch.

Als die schwere Limousine vom Restaurant abfuhr, fummelte Chauffeur Henri dermaßen ungeschickt am Zigarettenanzünder herum, daß er den ungeschickt an Diana herumfummelnden Dodi dabei an der Nase verbrannte. Dieser wurde wütend und war drauf und dran, Henri stante pede zu feuern, was er auf Anraten Dianas dann sein ließ - schließlich hatte er zuvor ja den anderen Chauffeur, Oscar, entlassen.
Da das Fahrzeug aufgrund dieser Dispute schwer schlingerte, sprangen die beunruhigten Fotografen, die am Straßenrand Rummy gespielt hatten, alarmiert auf ihre Motorräder und versuchten in waghalsigen Manövern, bei 200 km/h den Insassen des Wagens zu deuten, stehenzubleiben. Doch zu spät!

Henri versuchte, wie schon 100.000 Male zuvor, mit seinem im Vergleich zu einer Concorde nicht gerade großen Auto die Einfahrt in den Pariser Stadttunnel Dis-moi oui zu treffen. Das scheiterte allerdings, und nicht ganz freiwillig setzte er das Fahrzeug ans Tunnelportal. Dianas letzte Worte waren angeblich: "Diesmal zahlst du den Schaden selber, du Sau."
Sie hätte sicher noch mehr zu sagen gehabt, doch die französischen Ärzte betäubten sie flugs mit Lysoform.

Sowas um halb zwei starb Diana dann, und mit ihr Dodi, Henri, Mutter Teresa, Viktor Frankl und Georg Solti. Aber nur sie ist es, der die Leute Teddybären, Blumen, Briefe und Bratgutbeschwerer in allen Ecken der Welt auftürmen, ohne Aussicht darauf, daß sie die Sachen jemals abholt - im Gegenteil:d der Erlös aus dem Verkauf der Geschenke an Rohstoffsammelfirmen sowie einer Single von Elton John, welcher ihr ein Lied über Marilyn Monroe widmete und darauf spekuliert, daß niemand was merkt, fließt an die Prinzessin Diana-Stiftung.

Da man in England der Meinung ist, die Paparazzi auf ihren Motorrädern hätten Di in den Tod getrieben, stellt die Diana-Stiftung mit dem Erlös aus diesen Aktionen nun andere Paparazzi an, die die Di-Paparazzi in den Tod hetzen sollen. Was uns nun erwartet, sind endlose langweilige Bildberichte mit unscharfen Fotos von Fotografen in allen Zeitungen. Und das soll sinnvoll sein?
Reaktionen auf 'Aus die Maus im Königshaus'

Johannes G. schrieb am 18.9.: Danke für diese Informationen, aber erstens gibt es noch Restbestände, und zweitens ist ein Lugner-Aufmacher im Streßnetz (wider Erwarten?) nicht vorgesehen.

Walrus fand diese WWW-Werbung einer amerikanischen Softwarefirma: ... und weiters steht im Softwarekatalog dieser Firma: Walrus fand noch mehr

Found this in a newsgroup.
Unfortunately it's no longer there but it went something like this. So enjoy another pun noone dares to do:

Did Dodi die, Di? Did he die, Di? Dodi did die, Di. Dodi died, Di. Did Di die, Dodi? Dodi, Di died!

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